Navigation für Radfahrer

Es ist genial, was NAVIKI macht. Ein Projekt der Uni Münster. Ausgezeichnete, kostenlose Navigation, optimale, fahrradfreundliche Routenberechnung, sowohl am PC und online unterwegs mit jedem Smartphone.

Ich bin begeistert!

Hier ein ausführlicher Bericht der Netzwelt

Nachdem ich schon mehrere Outdoor-Navis von Garmin gekauft habe, hunderte von Euro für Topokarten ausgegeben habe, die früher gar keine Routen berechnen konnten und heute immer noch sehr schlechte Routen berechnen (die schicken Radfahrer auf Autoschnellstraßen oder auch auf unbefahrbare Feldwege), bin ich begeistert, was das Naviki-Team da auf die Beine stellt. Die Karten (Dank auch an das OpenstreetMap-Projekt) und die Anwendungen werden noch ständig verbessert.

Ein Projekt, das mir riesengroße Freude bereitet! Danke NAVIKI!

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten zu Navigation für Radfahrer

  1. Ursula Currywurst schreibt:

    Naja, wenn es mal Netz hat ….

  2. Heinrich schreibt:

    Liebe Ursula,
    ich freue mich, dass die von Ihnen entdeckte Unvollkommenheit dazu geführt hat, dass Sie meinem Blog einen Besuch abstatten!
    Auf diese Weise lerne ich endlich die Bloghütte der Currywurstfamilie, die kreativen Mitwirkenden und Ihre Körriositäten kennen.
    Ich bin sehr erfreut!
    Gruß Heinrich

  3. Heinrich schreibt:

    Das spielt keinerlei Rolle, wenn man den Track in sein Handy, Tablet oder GPS-Gerät lädt und für die Navigation benutzt. Wer das nicht will, kann ja auch noch ganz einfach mit seinen alten Radwanderkarten losfahren. 😉

  4. Heinrich schreibt:

    Von der Webseite http://naviki.org downloaden.

  5. Ursula Currywurst schreibt:

    Ja cool! Also nicht, dass ich jetzt Widerworte geben will, aber ich habe das als App auf meinem iFöönsche und da kann man nur die Karte anzeigen lassen. Außerdem werden Routen, die man speichert nicht gespeichert. Maja, und wenn ich das erst zu Hause am PC machen muss, dann ist die App ja eigentlich witzlos.

    Aber ich gehe sofort auf die Seite und gucke mir das an 🙂

  6. Heinrich schreibt:

    Das Thema Fahrradnavigation beschäftigt mich seit es das erste GPS-Gerät gab und die ersten Topo-Karten, und ist m.E. so komplex und vielseitig, mit unzähligen Möglichkeiten, dass es wohl sehr mühselig sein wird, das per Blogkommentar aufzuarbeiten. Ich lade die Naviki-Tracks auf ein Garmin Dakota oder GPSmap 60cs Das ist für mich wesentlich besser, als die verkorkste Garmin (Fahrrad)Navigaton oder ich benutze unterwegs für spontane Ziele und Routenberechnungen die OpenstreetMap MTB oder Velo Karte auf einem Navi.
    Wie bei anderen Themen auch, gibt es leider nie die eierlegende Wollmilchsau. Darum habe ich mehrere Geräte für unterschiedliche Bedürfnisse.
    Spätestens beim Pulswärmerstricken oder Eierkochen hört auch die Vielseitigkeit eines iPhones auf.

    Egal, worauf sich die Widerworte beziehen oder beziehen „könnten“, sie schmälern nicht meine Begeisterung über die neuen und verbesserten Möglichkeiten, die ich nun insgesamt habe. 😉

    Liebe Ursula,
    ich bin verunsichert, ob Ihr „dahingeworfenes“
    Naja, wenn es mal Netz hat …. oder „???“ oder „dann ist die App ja eigentlich witzlos. “ mich dazu verleiten soll, eine seitenlange Abhandlung über optimale Fahrradnavigation zu schreiben. Dazu fühle ich mich nicht in der Lage, obwohl, oder gerade weil ich als „Spielkalb“ sehr viele Geräte und Software habe.
    Vielleicht sollten wir zunächst beschließen, dass Naviki, Sie und Ihr Fön nicht unmittelbar Freunde werden, aber es Potential und Hoffnung gibt, dass auch Sie etwas Positives daran entdecken können ?! 😉

    Wenn es Ihnen ausschließlich um den frühen, unfertigen Entwicklungsstand dieser „Naviki-App“ geht (speichern usw), schauen Sie sich mal http://www.dhoffmann.de/projekte/andnaviki an. Vielleicht ist der Herr ja etwas schneller.

    Gruß Heinrich

    P.S. Mal ’ne ganz andere Frage an Sie als Körriositätenspezialistin:
    Haben Sie ein Rezept für eine LCHF-konforme Soße für Currywürste?
    Das wäre sehr wichtig für mich.

    • Ursula Currywurst schreibt:

      Auf Tomatenbasis? Oder sind die gekochten doch KH? Gibt da ja wohl unterschiedliche Ansichten. Sonst würde ich da eine normale dicke Tom-Sauce kochen und die dann mit einfach Curry abschmecken.

      Man kann Currysauce aber auch auf Sahnebasis kochen. Da schwitzt man Zwiebeln, Knoblauch, Äpfel (und eigentlich auch Banane) an, stäubt mit Curry ab und füllt mit Sahne auf. Würzen und leicht köcheln lassen, bis die Sahne etwas reduziert ist und dann mit dem Stabmixer pürieren.

  7. Heinrich schreibt:

    Liebe Ursula,
    danke für die Ideen! Die Sahnesoße werde ich ausprobieren, die hört sich gut an!
    (Apfel lasse ich auch noch weg 😉 )
    Gruß Heinrich

    Dosentomaten von Aldi haben 3g KH auf 100g – das geht gerade noch.

  8. Heinrich schreibt:

    Danke schön 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s