Bald ist Dezember

Am 4. Dezember 2010 habe ich begonnen, mich nach LCHF zu ernähren. Noch einen guten Monat und 1 Jahr ist rum. Es erschreckt mich mal wieder riesig, wie schnell 1 Jahr vergeht.

Meine LCHF Bilanz: Nach wahnsinnig schnellem Gewichtsverlust in den ersten Wochen, pegelte es sich moderat ein, und ich hatte nach 8 Monaten ca. 35kg verloren.

Da war ich aber scheinbar bei einem „Memoryeffekt-Gewicht“ angekommen, das mein Körper sehr oft, sehr lange Zeit inne hatte. Seit Anfang August 2011 stehe ich nun still, beziehungsweise es schwankt so +/- 2 -3 kg.

Das beunruhigt mich nicht, weil ich die Ursachen kenne: Erstens ist meine körperliche Betätigung sehr viel weniger geworden, die ganz „großen“ Radtouren wurden weniger.

Zweitens esse ich zu viel Käse und ich „grase“ auch ab und zu zwischen den Mahlzeiten oder nach der „eigentlich“ letzten Mahlzeit.

Drittens sind meine Portionen zu groß – mein Sattgefühl hat noch nicht ein „Normalmaß“ erreicht.

KH-Sünden gibt es keine!

Ich bin dann gespannt, wie ich es im 2. LCHF Jahr empfinden und handhaben werde. Zur Zeit ist es mir sehr wichtig, zufrieden zu sein, auch wenn ein Stück Extra-Käse oder eine etwas zu groß geratene Gemüse/Fleischpfanne die Abnahme bremst.

Auf jeden Fall habe ich gelernt, dass meine „LCHF-Kurve“ nicht gradlinig verläuft und 3 Monate Stillstand bei der Gewichtsabnahme mich weder verunsichern noch irgendeinen Zweifel aufkommen lassen, dass LCHF für mich ideal ist.

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4 Antworten zu Bald ist Dezember

  1. Tini schreibt:

    Stillstand ist jedenfalls kein Rückschritt. Ich finde Deine Einstellung wundervoll.
    Und Dich sowieso. So voller Lebenspower.

    Mein Blog ist wieder auf – zu war definitiv zu kompliziert.

  2. Heinrich schreibt:

    Liebe Tini,
    ich mache ja auch gerne Komplimente, aber erschrecke dann, wenn mir so eine bezaubernde Frau wie Du ein Kompliment macht. *rotwerd* Das bin ich gar nicht gewohnt, oder besser gesagt „geübt“.
    DANKE! 😀
    Gruß Heinrich

  3. Tini schreibt:

    „bezaubernde Frau“ – damit kann ich auch nicht so gut umgehen.
    Schluck….

    Warum können wir Menschen nicht einfach etwas Positives annehmen ? Komisch, komisch…..

  4. Heinrich schreibt:

    Ich glaube, das liegt daran, dass wir in unserem Umfeld, früher vielleicht im Elternhaus, später bei der Arbeit und heute noch im Internet erleben, dass wenig gelobt und ganz ganz viel gemeckert wird.
    Naja, und ein wichtiger Faktor ist das Selbstbewußtsein. 😉

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