Hin- und Rückweg

Hin- und Rückwege sind nie gleich lang. Woran liegt das? Liegt das am Gegenwind und Rückenwind, an der Steigung, oder am „Reiz“, den das Ziel bietet? Nach Hause geht schneller als zur Arbeit?

Wie auch immer, 15 kg zuzunehmen geht gefühlt wesentlich schneller, als sie wieder abzunehmen. Ich habe jetzt 2 Drittel des Rückweges geschafft (aktuell knapp 135kg) und das war bis jetzt schon wesentlich anstrengender und hat gefühlt wesentlich länger gedauert als das Zunehmen. Ich bin mal gespannt, wie ich drauf bin, wenn ich den ehemaligen Tiefstand von 128,5 wieder erreicht habe?!

Dann habe ich insgesamt über ein Jahr „vertrödelt“ – das darf ich nicht vergessen.

War es das wert?

NEIN!

Apropos Zeit vertrödelt: Wenn ich mir ab heute weniger Aluminium reinziehe, werde ich vielleicht ein Jahr später dement. So kann man ein Jahr wieder „gutmachen“. 😉

 

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6 Antworten zu Hin- und Rückweg

  1. frausushi schreibt:

    Lieber Heinrich,
    ich freue mich, dich auf deinem Weg online zu begleiten! Zunehmen geht immer schneller als Abnehmen – aber das macht nix, Hauptsache wir sind auf dem richtigen Weg! Und miteinander fällt es doch gleich noch viel leichter! 🙂 Nachdem ich jetzt schon in deinem Blog mitfiebere, lasse ich auch gleich noch einen lieben Gruß da! Ina 😉

  2. Heinrich schreibt:

    Liebe Ina,
    ich freue mich sehr über Deinen Besuch in meiner bescheidenen Blog-Hütte. 🙂
    Dein Zuspruch gibt mir Kraft und Zuversicht, die nun eingeschlagene „richtige“ Richtung beizubehalten. Ich finde Dich ja schon „perfekt“, mir ist aber bewusst, dass jeder Mensch in erster Linie mit sich selbst zufrieden sein muss. Darum machen wir wohl noch ein wenig weiter! 😉

    Herzliche Grüße
    Heinrich

    • frausushi schreibt:

      Guten morgen! 🙂 Die Selbstzufriedenheit kommt mit dem Wohlfühlfaktor und der ist bei mir mit LCHF auf jeden Fall vorhanden und ich hoffe, bei dir auch bald! Ich habe zwar ein Wunsch-Ziel auf der Waage, mache es aber nicht mehr von einem Zeitraum abhängig. Solange man sich auf dem eingeschlagenen Weg so wohl fühlt, ist das für mich auch zweitrangig. Der größte Kritiker an einem selber, sieht einem jeden Tag im Spiegel an! Was am meisten zählt, ist die gewonnene hohe Lebensqualität und die Zwanglosigkeit, mit der man nun mit Essen umgehen kann. Keine zwanghaften Reaktionen, kein Heißhunger, schönere Haut, Zufriedenheit, kein Gefühl mehr zu Versagen …. die Liste ist so lang! 🙂 Keine Ersatzbefriedigungen mehr – das ist wohl insgeheim das eigentliche Ziel! Sich mit sich selber auseinandersetzen und als glückliche Seele daraus hervorgehen … 🙂 In diesem Sinne werde ich jetzt in den Garten entfleuchen und den frostigen Temperaturen etwas schönes abgewinnen! Sei lieb gegrüßt und hab einen wunderbaren Sonntag! 🙂 Ina

  3. Heinrich schreibt:

    Liebe Ina,
    Du hast eine lange Liste des Wohlfühlens geschrieben, die ich voll und ganz unterschreibe. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass die erste Euphorie, die ich mit LCHF erlebt habe, mich nach einer Weile „unvorsichtig“ gemacht hat. Der Gesamterfolg ist nicht nach 1 oder 2 Jahren zu erkennen, sondern noch langfristiger.
    Diese Erkenntnis werde ich nun wohl nicht wieder vergessen.
    Auch Deine Bemerkung, dass die Seele glücklich sein muss, macht uns immer wieder klar, dass es im Leben noch mehr als die Essgewohnheiten gibt. Wir bleiben am Ball – dann kriegen wir alles in den Griff.
    Dein Garten erstrahlt ja schon im Sonnenlicht, alleine wenn Du ihn betrittst! Was müssen heute nachmittag dort tropische Temperaturen geherrscht haben, da Du sicher noch Unterstützung von unserer ollen Sonne bekommen hast, die sich sogar hier im hohen Norden hat blicken lassen.

    Wir haben keinen Garten, haben aber wenigstens ein paar Minuten auf der Dachterrasse gesessen und ein paar Sonnenstrahlen getankt. 😉
    Sei auch lieb gegrüßt und habe nicht nur einen schönen Sonntagabend, sondern auch eine schöne Woche! Heinrich

  4. Gazellenpfad schreibt:

    Ganz unauffällig schleiche ich mich hier mal in die Blog-Hütte und höre euch zu.
    Ich habe beinahe das Gefühl ein bisschen zu stören. Deshalb nicke ich nur wild mit dem Kopf und stimme euch beiden einfach sehr, sehr leise zu. (aber mit Nachdruck 🙂 )

  5. Heinrich schreibt:

    Liebe Gazelle,
    (ich wusste vor ein paar Tagen noch Deinen Vornamen – grummel)
    [edit]
    Ich habe es wiedergefunden:
    Liebe Iris,
    das ist der große Irrtum! Viele Leser meinen, mit zuhören / lesen ist es getan. Das ist aber völlig falsch. Viele haben schon ihre Blogs aufgegeben, weil sie nie Feedback oder Kommentare bekommen. Ich gehöre auch nicht zu denen, die es befriedigt, ihre Gedanken einem Blog oder dem Rest der Welt als Monolog anzuvertrauen. Ich brauche Kommunikation! Also auch mit Dir! 😉
    Aber ich höre schon auf zu meckern – DU hast es ja getan! Aber vielleicht gibt es ja noch eine stille Leserin oder einen stillen Leser?! Wer weiß?
    Erzähl uns mehr von Dir. Du gehörst dazu!
    Gruß Heinrich

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